. . . dann sofort mit mähen, bergen, anlanden und/oder belüften beginnen.
Die Entkrautung bringt nicht nur eine unmittelbare Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten am See, sondern wirkt auch als Präventivmaßnahme gegen mögliches Winter-Fischsterben durch Sauerstoffmangel beim Absterben des Pflanzenmaterials unter Eis.
Allein durch mähen der Unterwasserpflanzen können bei 8 Prozent des Frischgewichts der Elodea-Biomasse pro Tonne Trockensubstanz 9,7 kg Phosphor, 39 kg Stickstoff und 370 kg Kohlenstoff dem Gewässer entzogen werden.
Hardausee
Der Damm vorm Damm zur grundhaften Sicherheitsüberprüfung des Dammfußes auf der Wasserseite.
Naßbaggerung des Nassboden (Schlammes) in Entwässerungswannen am Ufer,
Auf 30 m Breite und 600 m Länge wurden Grob- und Störstoffe, wie Äste, Laub, Steine und Müll vom Gewässergrund abgerecht und angelandet.
Mit Mini-Radlader wurden die Fundstoffe vom Ufer aus abgefahren und entsorgt.
Der Nassboden wurde im "Naßbaggerverfahren" erstmals über ein Förderband auf Anhänger verladen und auf dem Acker verteilt.
Links im Bild wurde der Nassboden auch zum Verfüllen dieser Insel genutzt und anschließend wieder bepflanzt.
Äste, Laub und Unrat wurden mit zwei Booten aus den Parkgräben und Teich ans Ufer transportiert und entsorgt.
Äste, Laub und Nassboden wurde mit dem Bagger-Boot aus Graben und Teich ans Ufer transportiert und entsorgt.
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